Russische Goldschmiede auf Midora Leipzig

29. August 2018  
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Auf der diesjährigen Midora besteht die Möglichkeit zu einem Austausch mit russischen Handwerkern. Einige der besten Hersteller aus Kostroma, der Schmuckhauptstadt Russlands präsentieren ihre neuen Kollektionen und zeigen aktuelle Trends in der russischen Schmuckkunst. 

Die russische Schmuckkunst hat tiefe Wurzeln in der Geschichte des Landes. Schon im alten Russland beherrschten die Goldschmiede die kompliziertesten Techniken wie die des Kunstgusses oder der Filigran-Technik und zeigten echte Meisterschaft in der Herstellung von Ringen, Armbändern und Halsketten. Zu diesen Zeiten war auch Kopfschmuck aus Edelsteinen, Gold und Silber sehr beliebt. In der Folgezeit haben Diamanten große Popularität gewonnen und als sich das Land im 20. Jahrhunderts weiter öffnete, wurde die russische Juwelierkunst sehr von der französischen Mode beeinflusst. Neben der handwerklichen Perfektion wird Schmuckhandwerk in Russland heutzutage noch mehr als früher als Kunst gesehen.

 

In Halle 5 am Stand 21b sind Midora-Besucher zu interessanten Gesprächen und neuen Kooperationsmöglichkeiten herzlich eingeladen.