Wellendorff – Wahre Werte zum 250. Jubiläum

7. Juni 2017  
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Zur Feier des Jubiläums der Schmuck- und Uhrenindustrie stiftet Wellendorff der „Goldstadt“ einen goldenen Findling – ein Geschenk, das nicht sinnbildlicher sein könnte. 

Als glänzendes Wahrzeichen für die Gründung der „Goldstadt“ enthüllte Familie Wellendorff am 2. Juni 2017  einen mit 24 Karat Blattgold überzogenen Granitfelsen im Flussbett der Enz.

Im Jahr 1767 legte Markgraf Karl Friedrich von Baden den Grundstein zur Schmuckindustrie in Pforzheim. Schnell entwickelte sich Pforzheim zur „Schmuckhauptstadt“ Deutschlands, daher auch der klingende Name „Goldstadt“. „Dieser Goldstein aus Granit ist für mich ein Symbol für Tradition, Beständigkeit, Heimatverbundenheit und Wahre Werte. Mit der Stiftung möchten wir unserer Heimat ein Denkmal setzen“, erklärt Hanspeter Wellendorff, der das Familienunternehmen gemeinsam mit seinen beiden Söhnen Christoph und Georg führt. Ursprünglich stammt der Stein aus dem Schwarzwald, er ist ein echtes Kind der Region. Seine Ehefrau Eva versteht den Stein als Credo für die Zukunft: „Wir hoffen, dass mit der Enthüllung des Goldsteins das goldene Zeitalter für Pforzheim wieder beginnt.“

Im Flussbett der Enz erweckt der schimmernde „Goldstein“ den Eindruck eines riesigen Goldnuggets. Direkt an der Stelle, an der der Fluss die Wellendorff-Manufaktur passiert, wurde der Stein platziert. Am besten bestaunt man das Denkmal vom Emiliensteg aus. Er erinnert an die faszinierende Geschichte der Goldstadt, in der aus den Schätzen der Natur mit traditioneller Handwerkskunst wahre Kunstwerke geschaffen werden – seit 250 Jahren.