Inhorgenta Munich – Hinein ins Vergnügen

9. Februar 2017  
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Die ersten Monate des Jahres bieten der Schmuckwelt jede Menge Inspiration: Vor allem die Inhorgenta Munich ist der Treffpunkt der Branche in Deutschland – mit Anziehungskraft für Besucher aus über dreissig Ländern. 

Hier werden Trends entdeckt und Weichen gestellt, Geschäfte angebahnt und Abschlüsse getätigt: Die Inhorgenta Munich freut sich im 44. Jahr ihres Bestehens über die Anerkennung der Neukonzeption von 2016, die mit neuen Ideen und Projekten ihre Weiterführung findet. Messechef Klaus Dittrich lobt die enge Zusammenarbeit mit Ausstellern, Besuchern und Partnern und den gemeinsamen konstruktiven Austausch. Die gemeinsam mit den Kunden entwickelten neuen Hallenkonzepte, Events und Foren wurden von Ausstellern wie Besuchern gut angenommen. Das erklärte Ziel (siehe auch unser Interview): die Inhorgenta Munich als Business-Plattform für das ganze Jahr und nicht nur für vier Tage zu etablieren. Eines der wichtigsten Projekte für 2017: der Inhorgenta Award, der in sechs Kategorien verliehen wird. Mit der Auszeichnung sollen besondere Produkte und Leistungen der Branche prämiert werden.

Interview mit Stefanie Mändlein, Projektleiterin der Inhorgenta Munich

Die MesseStimmung ist positiv – zuletzt wurde von einem AusstellerPlus von 15 Prozent berichtet. Wird es bei dieser Zahl bleiben? 
Wir liegen weiterhin deutlich über dem Anmeldestand des Vorjahres. Ob wir die 15 Prozent halten können, wissen wir erst kurz vor der Veranstaltung, wenn die letzte Bestätigung eingegangen ist. Noch größer ist bei uns allerdings die Freude darüber, dass sich TT Trendtime mit den Marken Guess, Daniel Wellington und Ice Watch wieder angemeldet hat. Renommierte Marken wie Victorinox, Doxa, Roberto Demeglio, Georg Spreng oder London Pearl werden ebenfalls wieder dabei sein. Fossil vergrößert seinen Auftritt und wird die neuesten „Connected Accessoires“ präsentieren. Und auch Leonardo kehrt nach dreijähriger Pause nach München zurück. Das bestätigt den Kurs, den wir eingeschlagen haben, und spornt uns an, diesen weiter zu verfolgen.

Was sind aus Ihrer Sicht die 3 wichtigsten News für die Messe 2017?
Die erfreulichen Anmeldezahlen, die ich eingangs bereits erwähnte, stehen natürlich auf meiner Liste ganz oben. Eine weitere tolle Nachricht ist sicherlich, dass der Inhorgenta Award im Rahmen einer von TV-Star Nina Ruge moderierten Gala am 19. Februar vergeben wird. Diese besondere Auszeichnung in sechs Kategorien wird bestimmt der Höhepunkt der Messe 2017. Zumal die Jury mit Star-Designer Michael Michalsky oder den Models Franziska Knuppe und Shermine Shahrivar prominent besetzt ist. Und schließlich feiern wir noch eine Premiere: Erstmals haben wir das Gemstone Forum im Programm – die geballte Ladung Edelsteinwissen für das tägliche Business.

Was muss eine zeitgemäße Schmuckmesse heutzutage bieten, um attraktiv zu bleiben, und wie wird sich die Inhorgenta Munich in Zukunft weiter verändern?
Um attraktiv zu bleiben, stellen wir die Bedürfnisse der Kunden konsequent in den Mittelpunkt und richten unser Angebot kontinuierlich danach aus. Uns ist bewusst, dass es in Zukunft als Messe nicht mehr reichen wird, nur an vier Tagen erlebbar zu sein. Vielmehr geht es im Zeitalter der Digitalisierung auch darum, ganzjährig mit der Branche zu arbeiten. Die Trendfactory zum Beispiel ist eine Plattform, auf der wir auch außerhalb der Messezeit unsere Kunden bei der Beantwortung aktueller Fragen unterstützen. Beispielsweise bei der Herausforderung, wie der Fachhandel mit der Entwicklung umgeht, dass immer mehr Marken per Online-Shops direkt an den Konsumenten verkaufen.

Einen kleinen Vorgeschmack auf die Aussteller 2017 gibt es hier:

Bellaluce

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Ringe aus 18 Kt. Gold mit Brillanten in unterschiedlicher Größe.

Angela Hübel

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Ring „Feuerrad“ aus 18 Kt. Roségold mit Brillanten