Inhorgenta Munich – Ausblick auf 2018

14. November 2017  
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Niessing, Georg Jensen, Piero Milano, Fraleoni, Qayten, Paul Wild und weitere renommierte Marken konnte die Inhorgenta Munich bereits als neue Aussteller für das Jahr 2018 gewinnen. Insgesamt über 1.000 Schmuck-, Edelstein- und Uhrenhändler aus über 30 Ländern haben sich für die Messe vom 16. bis 19. Februar 2018 in München angemeldet, ein hervorragendes Buchungsplus von sieben Prozent. Und die Nachfrage bleibt hoch.

Viele Neuaussteller

 

„München ist und bleibt der Top-Standort für eine Messe wie die Inhorgenta Munich“, sagt Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München. „Aussteller wie Besucher schätzen die Infrastruktur, aber vor allem die Vielfalt, Qualität und das einzigartige Programm – das gibt es in dieser Art nur hier“. Gerade die glamourösen Jewelry Shows, der begehrte  Inhorgenta Award und zukunftsweisende Foren wie das „Digital Forum“ oder das „Future Lab“ seien eine Besonderheit. Dass die Inhorgenta Munich mit diesem Mix sehr gut ankommt, zeigt auch die die steigende Anzahl an Anmeldungen: Für 2018 gibt es bereits 1.000 Buchungen, hinzu kommen 178 Anmeldungen von Neuausstellern. Sie alle schätzen die INHORGENTA MUNICH als optimale Plattform für ihre Produktpräsentation – und das Konzept einer Messe, die sich konsequent an den Bedürfnissen ihrer Aussteller und Besucher orientiert.

Auch Marketing Managerin Anne Wild vom Farbsteinspezialisten Paul Wild, der zu den Neuausstellern 2018 gehört, ist überzeugt von der Ausrichtung. Sie freut sich, mit dabei zu sein: „Die Inhorgenta Munich gehört zu den wichtigsten Messen im Frühjahr”, sagt sie, „Aufgrund der guten Entwicklung auf dem nationalen Markt haben wir uns entschlossen, die Inhorgenta Munich wieder zur Kundenpflege und Neukundengewinnung zu nutzen”. Die Messe sei in ihren Augen ein guter Ort, um in angenehmer Atmosphäre aktuelle Highlights zu präsentieren. Das sieht Niessing-Geschäftsführer Sandro Erl ähnlich: „Deutschland braucht eine starke Leitmesse und die wichtigen Marken sollten präsent sein“. Das fördere auch Netzwerke: „Ich komme gerne zur Inhorgenta Munich, um bestehende Kontakte zu pflegen und neue Ideen und Tendenzen zu entdecken“, berichtet Anja Heiden, Geschäftsleitung Wempe.

Standortvorteil München

 

Immer wieder betonen Besucher den großen Standortvorteil. Sie fühlen sich in der Isarmetropole wohl, schätzen neben der optimalen Infrastruktur auch den partnerschaftlichen Umgang auf Augenhöhe. „Als Münchner bin ich stolz darauf, dass unsere Stadt seit Jahrzehnten der Schmuck- und Uhrenbranche eine Plattform bietet“, sagt Stephan Lindner, Juwelier J. B. Fridrich, München.

Rund 27.500 Fachbesucher aus 70 Ländern haben die Inhorgenta Munich 2017 besucht. 90 Prozent von ihnen waren Entscheider oder nahmen Einfluss auf Einkaufs- und Beschaffungsentscheidungen. „Das wird auch in 2018 wieder der Fall sein“, sagt Messegeschäftsführer Dittrich. „Wir wollen auch einen starken Fokus auf das Uhrensegment setzen – hier wollen wir weiter wachsen“.

Die Inhorgenta Munich soll ein Zugpferd für Produkte sein, deshalb präsentiert sie sich auch diesmal mit vielen Highlights: So finden etwa Jewelry Shows statt, bei denen internationale Models luxuriösen Schmuck in einer effektvollen Show zeigen.

Inhorgenta Award

 

Großes Medieninteresse weit über die Branche hinaus generiert der Inhorgenta Award, der in diesem Jahr in sieben Kategorien verliehen wird. Die Preisträger kürt eine so prominent wie fachlich kompetent besetzte Jury, der unter anderem Topmodel Franziska Knuppe, Schauspielerin Barbara Becker und Top-Designer Markus Hilzinger angehören. Die exklusive Award-Gala im Postpalast München wird moderiert von Alexander Mazza. 

Auf dem Inhorgenta Forum klären renommierte Branchenexperten in Vorträgen, Seminaren und Podiumsdiskussionen wichtige Fragen. Freuen kann man sich auf spannende Beiträge und Denkanstöße von Experten wie Nikolaus Röttger, Chefredakteur der Zeitschrift „Wired“.

Messegschäftsführer Dittrich ist voller Optimismus: „Wir sind gespannt auf 2018 und die vielen neuen Aussteller und Besucher“, sagt er. „Gemeinsam und vereint bringt es doch viel mehr Spaß, dem großen Wandel in unserer Branche zu begegnen.“