Designerportrait: Scheffel

28. November 2014  
Gelistet unter: News

web_17_gwm_kashmir_large_02_frei

Ohrschmuck aus Pockholz mit grünen Amethysten, in Rotgold gefasst

Es sind die weichen und doch klaren Formen, die den Schmuckstücken von Scheffel ihre unverwechselbare Identität geben. In dieser Saison kommen neue attraktive Rundungen dazu: Die Linie „Cupola“ mit Farbsteinen im Cabochon-Schliff führt die Parade der Novitäten an.

Die gelungene Mischung aus traditionellen Formen und zeitgenössischem Design bestätigt immer wieder den Anspruch von Scheffel als „Jewellery of Today“. Das wird auch von „Cupola“ (ital. Kuppel) unterstrichen. Im Mittelpunkt der aktuellen Schmucklinie stehen Farbsteine im Cabochonschliff, auch „mugeliger Schliff“ genannt. Organisch, sanft, feminin: Die älteste bekannte Bearbeitungsform von Edelsteinen bringt das Farbenspiel besonders gut zur Geltung. Insbesondere, wenn – wie bei Scheffel – die Unterseite nicht flach, sondern leicht bombiert (gewölbt) ist, was das „innere Leuchten“ noch verstärkt.

Ob die Steine traditionell oval oder leicht eckig geschliffen sind: Das Design wirkt immer harmonisch und klar. „Das breite Goldband, das den Stein umschließt, macht den Look modern, und der durchscheinende Goldboden bringt noch mehr Reflektion in den Stein“, so Inhaber Axel Scheffel, der auch für das Design verantwortlich zeichnet.

web_16_gwm_kashmir_large_01_frei

Aus der Linie „Gold meets Wood“: Armreif aus Pockholz mit grünem und violettem Amethyst, in Rotgold gefasst

Bei jeder Neu- oder Weiterentwicklung erarbeitet er mit seinem Team akribisch jedes Detail, um seinem besonderen Anspruch gerecht zu werden. „Wir dürfen niemals stehenbleiben, müssen immer wieder neue Wege und neue Materialien suchen. Mein Schmuck soll stets zeitgenössisch sein und dennoch für viele Jahre tragbar bleiben. Er unterstreicht die Individualität einer Person. Alle unsere Kollektionen lassen sich miteinander kombinieren – eine Eigenschaft, die Kundinnen an Scheffel besonders schätzen.“

So manches Juwelierschaufenster repräsentiert die breit gefächerte Kollektion, die – so unterschiedlich in der Anmutung – doch die gleiche Handschrift zeigt. Just Gold mit schimmernden Farbsteinen und leuchtenden Brillanten, die lässig-elegante Tubogaslinie mit den flexiblen Armspangen und Ringen oder die aufsehenerregende „Gold meets Wood“-Kollektion mit schmucken Statement Pieces in den ausgefallensten Holzarten. Typisch für Scheffel auch die feminin-avantgardistischen Kollektionen aus den modernen Werkstoffen Corian, Elforyn und Juma. Axel Scheffel besitzt noch einen ganzen „Baukasten an neuen Materialien“, weshalb die Marke immer für Überraschungen gut ist.

web_cupola_large_04_frei

Ring aus der Linie „Cupola“, aus Rotgold mit Amethyst

In der kommenden Saison setzt zum Beispiel das außergewöhnliche Pockholz optische Akzente: Axel Scheffel kombiniert das harte und für seine heilende Wirkung bekannt gewordene, grün schimmernde Holz für Armreifen und Ohrschmuck mit leuchtend grünem und violettem Amethyst. Neu auch das gestreifte Zebrano-Holz und das seltene Bocote aus Südamerika. Eine Erweiterung der beliebten „Tubogas-Line“ ist „Rotondo“, die runde, gefällige Formen zeigt und – mit funkelndem Pavébesatz – eine zeitgemäße Variante in Sachen Brillantschmuck. „Wir wollen Lieblingsschmuckstücke kreieren“, so bestätigt Axel Scheffel seine Ambition, Stil und besondere Qualität mit größtmöglicher Individualität in Einklang zu bringen.