Schmuck on tour: Reise zu den Perlen

9. Februar 2017  
Gelistet unter: News, Spektrum

Weit weg vom stressigen Alltag: Wir Begleiten Jörg Gellner, den CEO der Schmuck-manufaktur Gellner, auf seiner Reise zu den Perlen und bei der Suche nach Inspirationen für neue Designs.

Die harmonische Form des „Wave“-Rings von Gellner umspielt die edle Tahiti-Zuchtperle kunstvoll.

Klarer Favorit in Sachen Trend: die Linie „Bolero“ von Gellner.

 

Perlen haben schon immer Fantasien geweckt und Herzen erobert. Dabei erfordert es ausreichend Erfahrung und Expertise, ihren Wert und die Qualität zu bestimmen. Mit geschultem Blick und sicherem Gespür trifft Jörg Gellner auf den renommiertesten Zuchtperlenfarmen weltweit seine Selektion.

An abgelegenen Orten erkundet er großartige Plätze und erlebt viele spannende Momente, die ihn zu den Designs seiner neuen Kollektionen inspirieren. Wir laden Sie ein auf ein „Perlen-Hopping“ zu den schönsten Inseln und Stränden. 

BALI

Die Strände auf den Philippinen  sind ebenso eine Reise wert, wie die faszinierenden Landschaften um Bali und australien. Die Regionen dort sind für Gellner das perfekte Get-away zum Abschalten: Handyempfang gibt es meist keinen. Beim Spaziergang an Land finden sich noch Höhlen mit Malereien der Aborigines, die früher dort gewohnt haben.
Eine wahre kulinarische Spezialität aus dieser Region ist das seltene Austernfleisch. Dazu wird ein bestimmter Muskel der Perlenauster frittiert und gemeinsam mit einer Chillisauce serviert. Diese Besonderheit wird nicht nach Europa, sondern aufgrund ihrer Knappheit lediglich nach Japan exportiert.

TAHITI

Eine Perle entsteht nicht nur durch den Kern, den man in die Auster einsetzt, vielmehr wird ihre Farbe durch ein zusätzliches Stückchen Mantel-Epithel einer Fremdauster bestimmt. Diese agiert als Spenderauster und ist bei Tahiti- sowie Fidschi-Zuchtperlen entsprechend schwarzlippig. Dadurch entsteht diese dunkle, spezielle Farbe der Tahiti-Zuchtperlen. In der Südsee werden hingegen weiß- oder goldlippige ­Austern verwendet.

HONGKONG

Ein wichtiger Handelsplatz für Zuchtperlen und Zwischenstation auf „Perlen-Reisen“ ist Hongkong.
Für japanische Küche in Hongkong empfiehlt sich das Restaurant Zuma. Ein weiterer Insidertipp ist außerdem die Fast-Foodkette Din Tai Fung. Die Dumplings dort sollte man auf jeden Fall einmal probiert haben, wenn man in Hongkong ist.

 

FIDSCHI

Auf den Fidschi-Inseln lässt sich vollkommene Schönheit erleben. Dabei verzaubert nicht nur die faszinierende Landschaft, auch der Kontakt mit den Menschen bringt beglückende Erlebnisse. „Die Begegnung mit den Einheimischen ermöglicht spannende Einblicke in die Dorfgemeinschaften“, erzählt Jörg Gellner.
Von spirituellen Dorfzeremonien mit den Häuptlingen bis zu der traditionellen Zubereitung von Essen: Es ist interessant zu sehen, wie die Menschen auf Fidschi leben und miteinander umgehen und mit wie wenig materiellen Dingen die Bevölkerung glücklich ist.

 

 

 

Den vollständigen Artikel plus Interview mit Jörg Gellner finden Sie in der aktuellen Ausgabe von Schmuck Magazin 1/2017.

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Die Künstlerin Annamaria Cammilli prägt die Kollektionen der gleichnamigen Marke – inspiriert von fließenden organischen Formen und blumigen Mustern aus der Natur.

Anhänger „Dune“ aus 18 Kt. Gold mit Brillanten von Annamaria Cammilli

 

Sie entwirft ihren Schmuck in sieben verschiedenen Goldfarben: Annamaria Cammilli, Malerin, Bildhauerin und leidenschaftliche Schmuckkreateurin, folgt keinen gestalterischen Regeln, sondern ihrer künstlerischen Eingebung. Das macht ihre Juwelen einzigartig und unverwechselbar. Die weichen Formen von Blüten und Blättern, der sanfte Schwung von Dünen im Sand oder die brausenden Wellen des Meeres verwandeln sich in fantasievolle Schmuckstücke, die von Könnern ihres Fachs nach den Vorgaben der Künstlerin geschaffen werden. Ob von erfahrenen Goldschmieden in Florenz, der Stadt der Schönheit und Kunst, hergestellt oder von anderen hochspezialisierten Schmuckatliers und -manufakturen in Italien: 100 % made in Italy ist ebenso selbstverständlich wie Top-Qualität mit dem gewissen Etwas.

Das Besondere an den Schmuckstücken von Annamaria Cammilli ist – neben dem künstlerischen Anspruch – das matte Finish der Oberflächen, das insbesondere in Verbindung mit hochglanzpolierten Kanten für eine außergewöhnliche Optik sorgt. Gefragt nach der „DNA“ der Marke, nennt Geschäftsführer Riccardo Renai zusätzlich die Dreidimensionalität der Stücke, die dem Schmuck eine unerwartete Tiefe verleiht. Natürlich braucht es spezielle Techniken für diese ebenso schmeichelnde wie ausgefallene Optik, doch diese, so Renai, „sind wohlgehütete Schätze, wie ein Geheimrezept, das natürlich nicht verraten werden darf“.

Auch die Legierungen der sieben unterschiedlichen Goldnuancen werden im Hause selbst hergestellt, schließlich braucht jeder Maler Farben, um sich auszudrücken, so auch Annamaria Cammilli für ihre schmucken Kunstwerke aus Gold. Neben Weiß gibt es zwei Gelbnuancen, einen Pink- und eine Orangeton, außerdem Schwarz und das besonders exklusive, sanft schimmernde Beige. Diamanten und Farbsteine unterstreichen die Ausdruckskraft der Kollektionen, die sich in vier große Familien unterteilen: „Essential“ gefällt mit minimalistischem Design und matten Oberflächen, inspiriert von den Strukturen der Erdoberfläche. „Texture“ wird aus Drähten geformt und erhält seine Dynamik durch die Kontraste von matt und glänzend. „Vision“ präsentiert sich komplett mit matten Oberflächen und spürt mit seinen Formen den Bewegungen des Wassers nach. „Flowers“ schließlich widmet sich ganz der Flora – mit Schmuckstücken für die Romantikerin.

Eine Kollektion voll italienischer Leichtigkeit und gleichzeitig mit höchstem Qualitätsanspruch. Eine Mischung, die auch in Deutschland gut ankommt. „Wir sind hier erst seit drei Jahren vertreten, doch die Resonanz auf unser Angebot ist außerordentlich groß und wir wachsen hier sehr schnell“, so Riccardo Renai, der in Zukunft noch mehr florentinische Lebensfreude zu uns bringen möchte. 

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