Schmuck Award: Die Gewinner 2017

23. August 2017  
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Glückwunsch den Gewinnern! Wir freuen uns, Ihnen die Sieger des diesjährigen Schmuck Awards präsentieren zu dürfen. Stilvolle Designs, edles Handwerk, originelle Ideen – auch in der 9. Ausgabe des Wettbewerbs bestätigt sich das hohe Niveau der Teilnehmer.

Unsere Jury traf ihre Wahl unter fast 60 Schmuckstücken in den Kategorien Klassik, Luxus und Innovation, die wir in der letzten Ausgabe des „Schmuck Magazins” (und im Internet) präsentiert hatten. Dabei kam es zu einigen Kopf-an-Kopf-Rennen, die mit Punktgleichheit endeten und für Mehrfachplatzierung sorgten. Wir danken den Juroren herzlich für ihre Wertungen und die sachkundigen Kommentare. Ein besonderes Dankeschön geht an alle Teilnehmer des Wettbewerbs, die mit ihrem Beitrag ihr besonderes Engagement für unsere schöne Branche demonstrieren und dafür sorgen, die Schmuckszene spannend und lebendig zu erhalten!

 

Wir stellen vor: Die Schmuck Award Jury

Stephan Lindner: Präsident des Bundesverbandes der Juweliere und Inhaber von Juwelier Fridrich in München

Dr. Christianne Weber-Stöber: Leiterin Deutsches Goldschmiedehaus, Geschäftsführerin Gesellschaft für Goldschmiedekunst

Prof. Dr. Thomas Hensel: Lehrstuhl für Kunst- und Design­theorie, Fakultät für Gestaltung, Hochschule Pforzheim

Susanne Stefanski: Redakteurin Schmuck & Uhren, Zeitschrift „Madame”

 

Und hier sind die Gewinner der Kategorien Klassik, Luxus, Innovation und des Leserpreises:

Klassik

Platz 1 Atelier Tom Munsteiner

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Ring „Erotik”, 18 Kt. Gelbgold, Platin 950, Turmaline, Aquamarin

 

Innovation

Platz 1 Lisa Scherebnenko

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Armschmuck „Tondo”, Lapislazuli, Elfory

 

Luxus

Platz 1 Juwelier Osthues

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Ohrstecker, 18 Kt. Weißgold, Saphir (67,7 ct), Brillanten (1,2 ct)

 

Leserpreis

Platz 1 Goldschmiede Atelier Stephanie Henzler

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Collier „Green Starlet”, Tahiti-Perle, Beryll (15,44 ct), Rochenleder

 

 

Alpines Design mit Charme

22. August 2017  
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Denkt man an Österreich, kommen einem zunächst romantische Berglandschaften, herzhafte Speisen und der Glanz der Hauptstadt Wien in den Sinn. International weniger bekannt ist, dass die Alpenrepublik auch mit einer glänzenden Schmuckszene aufwarten kann. Mehr lesen

Die 100. Baselworld

12. Mai 2017  
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Neue Weichen stellen – Die Crème de la Crème der Schmuck- und Uhrenbranche erlebte im März 2017 eine besondere Messe in Basel: zum 100-Jahr-Jubiläum wurden nicht nur Erfolge gefeiert, sondern der Beginn einer neuen Ära wurde verkündet. Marktangleichung ist angesagt!  Mehr lesen

Inhorgenta – Die Schau

12. Mai 2017  
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München macht Trends

Die wichtigste Botschaft der Inhorgenta Munich: Schmuck ist wieder sexy. Die Lust an Silber und Gold, an Diamanten und Farbsteinen scheint zurückgekehrt und beflügelt Aussteller und Besucher gleichermaßen.  Mehr lesen

Schmuckspezial: Italiens Ikonen

12. Mai 2017  
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Florenz_Shutterstock
Florenz ist eine der dominierenden Ausbildungsstätten für angehende Schmuckdesigner in Italien: ein Ort, an dem man an jeder Ecke vor dem steht, was Michelangelo Buonarotti und Leonardo da Vinci allein an Formen entwickelt haben – eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration.  Mehr lesen

Schmuck on tour: Reise zu den Perlen

9. Februar 2017  
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Weit weg vom stressigen Alltag: Wir Begleiten Jörg Gellner, den CEO der Schmuck-manufaktur Gellner, auf seiner Reise zu den Perlen und bei der Suche nach Inspirationen für neue Designs.

Die harmonische Form des „Wave“-Rings von Gellner umspielt die edle Tahiti-Zuchtperle kunstvoll.

Klarer Favorit in Sachen Trend: die Linie „Bolero“ von Gellner.

 

Perlen haben schon immer Fantasien geweckt und Herzen erobert. Dabei erfordert es ausreichend Erfahrung und Expertise, ihren Wert und die Qualität zu bestimmen. Mit geschultem Blick und sicherem Gespür trifft Jörg Gellner auf den renommiertesten Zuchtperlenfarmen weltweit seine Selektion.

An abgelegenen Orten erkundet er großartige Plätze und erlebt viele spannende Momente, die ihn zu den Designs seiner neuen Kollektionen inspirieren. Wir laden Sie ein auf ein „Perlen-Hopping“ zu den schönsten Inseln und Stränden. 

BALI

Die Strände auf den Philippinen  sind ebenso eine Reise wert, wie die faszinierenden Landschaften um Bali und australien. Die Regionen dort sind für Gellner das perfekte Get-away zum Abschalten: Handyempfang gibt es meist keinen. Beim Spaziergang an Land finden sich noch Höhlen mit Malereien der Aborigines, die früher dort gewohnt haben.
Eine wahre kulinarische Spezialität aus dieser Region ist das seltene Austernfleisch. Dazu wird ein bestimmter Muskel der Perlenauster frittiert und gemeinsam mit einer Chillisauce serviert. Diese Besonderheit wird nicht nach Europa, sondern aufgrund ihrer Knappheit lediglich nach Japan exportiert.

TAHITI

Eine Perle entsteht nicht nur durch den Kern, den man in die Auster einsetzt, vielmehr wird ihre Farbe durch ein zusätzliches Stückchen Mantel-Epithel einer Fremdauster bestimmt. Diese agiert als Spenderauster und ist bei Tahiti- sowie Fidschi-Zuchtperlen entsprechend schwarzlippig. Dadurch entsteht diese dunkle, spezielle Farbe der Tahiti-Zuchtperlen. In der Südsee werden hingegen weiß- oder goldlippige ­Austern verwendet.

HONGKONG

Ein wichtiger Handelsplatz für Zuchtperlen und Zwischenstation auf „Perlen-Reisen“ ist Hongkong.
Für japanische Küche in Hongkong empfiehlt sich das Restaurant Zuma. Ein weiterer Insidertipp ist außerdem die Fast-Foodkette Din Tai Fung. Die Dumplings dort sollte man auf jeden Fall einmal probiert haben, wenn man in Hongkong ist.

 

FIDSCHI

Auf den Fidschi-Inseln lässt sich vollkommene Schönheit erleben. Dabei verzaubert nicht nur die faszinierende Landschaft, auch der Kontakt mit den Menschen bringt beglückende Erlebnisse. „Die Begegnung mit den Einheimischen ermöglicht spannende Einblicke in die Dorfgemeinschaften“, erzählt Jörg Gellner.
Von spirituellen Dorfzeremonien mit den Häuptlingen bis zu der traditionellen Zubereitung von Essen: Es ist interessant zu sehen, wie die Menschen auf Fidschi leben und miteinander umgehen und mit wie wenig materiellen Dingen die Bevölkerung glücklich ist.

 

 

 

Den vollständigen Artikel plus Interview mit Jörg Gellner finden Sie in der aktuellen Ausgabe von Schmuck Magazin 1/2017.

Baselworld 2017 – Am Puls der Branche

9. Februar 2017  
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Einladung zum Schmuckfrühling in Basel – hier werden Trends und Geschäfte gemacht!  Mehr lesen

Inhorgenta Munich – Hinein ins Vergnügen

9. Februar 2017  
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Die ersten Monate des Jahres bieten der Schmuckwelt jede Menge Inspiration: Vor allem die Inhorgenta Munich ist der Treffpunkt der Branche in Deutschland – mit Anziehungskraft für Besucher aus über dreissig Ländern.  Mehr lesen

Vereint in Vielfalt

9. Februar 2017  
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Drei unterschiedliche Länder, unzählige verschiedene Ansätze zum Thema Schmuckdesign – die Benelux-Region versammelt spannende Schmuckhersteller, die mit Innovativen und gleichsam gewagten Kreationen auf sich aufmerksam machen. Hier entstehen Trends, die auch international begeistern.  Mehr lesen

Design aus Florenz

9. Februar 2017  
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Die Künstlerin Annamaria Cammilli prägt die Kollektionen der gleichnamigen Marke – inspiriert von fließenden organischen Formen und blumigen Mustern aus der Natur.

Anhänger „Dune“ aus 18 Kt. Gold mit Brillanten von Annamaria Cammilli

 

Sie entwirft ihren Schmuck in sieben verschiedenen Goldfarben: Annamaria Cammilli, Malerin, Bildhauerin und leidenschaftliche Schmuckkreateurin, folgt keinen gestalterischen Regeln, sondern ihrer künstlerischen Eingebung. Das macht ihre Juwelen einzigartig und unverwechselbar. Die weichen Formen von Blüten und Blättern, der sanfte Schwung von Dünen im Sand oder die brausenden Wellen des Meeres verwandeln sich in fantasievolle Schmuckstücke, die von Könnern ihres Fachs nach den Vorgaben der Künstlerin geschaffen werden. Ob von erfahrenen Goldschmieden in Florenz, der Stadt der Schönheit und Kunst, hergestellt oder von anderen hochspezialisierten Schmuckatliers und -manufakturen in Italien: 100 % made in Italy ist ebenso selbstverständlich wie Top-Qualität mit dem gewissen Etwas.

Das Besondere an den Schmuckstücken von Annamaria Cammilli ist – neben dem künstlerischen Anspruch – das matte Finish der Oberflächen, das insbesondere in Verbindung mit hochglanzpolierten Kanten für eine außergewöhnliche Optik sorgt. Gefragt nach der „DNA“ der Marke, nennt Geschäftsführer Riccardo Renai zusätzlich die Dreidimensionalität der Stücke, die dem Schmuck eine unerwartete Tiefe verleiht. Natürlich braucht es spezielle Techniken für diese ebenso schmeichelnde wie ausgefallene Optik, doch diese, so Renai, „sind wohlgehütete Schätze, wie ein Geheimrezept, das natürlich nicht verraten werden darf“.

Auch die Legierungen der sieben unterschiedlichen Goldnuancen werden im Hause selbst hergestellt, schließlich braucht jeder Maler Farben, um sich auszudrücken, so auch Annamaria Cammilli für ihre schmucken Kunstwerke aus Gold. Neben Weiß gibt es zwei Gelbnuancen, einen Pink- und eine Orangeton, außerdem Schwarz und das besonders exklusive, sanft schimmernde Beige. Diamanten und Farbsteine unterstreichen die Ausdruckskraft der Kollektionen, die sich in vier große Familien unterteilen: „Essential“ gefällt mit minimalistischem Design und matten Oberflächen, inspiriert von den Strukturen der Erdoberfläche. „Texture“ wird aus Drähten geformt und erhält seine Dynamik durch die Kontraste von matt und glänzend. „Vision“ präsentiert sich komplett mit matten Oberflächen und spürt mit seinen Formen den Bewegungen des Wassers nach. „Flowers“ schließlich widmet sich ganz der Flora – mit Schmuckstücken für die Romantikerin.

Eine Kollektion voll italienischer Leichtigkeit und gleichzeitig mit höchstem Qualitätsanspruch. Eine Mischung, die auch in Deutschland gut ankommt. „Wir sind hier erst seit drei Jahren vertreten, doch die Resonanz auf unser Angebot ist außerordentlich groß und wir wachsen hier sehr schnell“, so Riccardo Renai, der in Zukunft noch mehr florentinische Lebensfreude zu uns bringen möchte. 

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