Messehinweis – Out of the Box 2017

23. Februar 2017  
Gelistet unter: News, Termine

Die „Out of the Box“ ist die neue Fachmesse für Schmuck, Juweliere, Modegeschäfte und Concept Stores. Vom 12. bis zum 13. März 2017 werden die neusten Schmucktrends und die Neuheiten aus benachbarten Branchen ausgestellt. 
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bastian inverun launcht neuen Onlineauftritt

23. Februar 2017  
Gelistet unter: News

Das Internet als Informations- und Kaufmedium wird immer wichtiger – auch in der Schmuckbranche. Vor diesem Hintergrund launcht die Designschmuck-Marke bastian inverun Anfang März einen neuen Onlineauftritt. Mehr lesen

Öffentliche Führung im Deutschen Goldschmiedehaus Hanau

22. Februar 2017  
Gelistet unter: News, Termine

Hermann Jünger. Halsschmuck. 1957. Gold. Die Neue Sammlung – The Design Museum. Dauerleihgabe der Danner-Stiftung, München. Foto Die Neue Sammlung (A. Laurenzo)

Das Deutsche Goldschmiedehaus Hanau ist eines der renommiertesten Ausstellungshäuser zur Schmuckkunst und bietet Kunstinteressierten einen besonderen Kulturgenuss am Sonntag, dem 05. März 2017.  Mehr lesen

Round-Tables auf der Inhorgenta

18. Februar 2017  
Gelistet unter: Ästhetik, News

Verfolgen Sie unsere spannenden Round-Tables auf der Inhorgenta Munich 2017 am Stand von Meth Media (Halle B1, Stand 162).

Unsere Experten führen durch spannende Schmuck- und Uhrenthemen mit interessanten Gesprächspartnern.

Seien Sie dabei! Kommen Sie an unseren Messestand und diskutieren Sie mit!

Wir haben Lust auf Messe!

Das sind die Termine:

Samstag, 18.02.: 9.30 – 10.30 Uhr

 

Round-Table unter der Leitung von Ulrich Voß, Chefredakteur „Blickpunkt Juwelier“, zum Thema:
„Online – Herausforderungen für den stationären Facheinzelhandel von heute“

Die Teilnehmer:

PATRICK SCHELL, Juwelier, Achern

THORSTEN MALTER, Goldschmiede Aurum, Emden

THOMAS DINGER, Juwelier, Bad Harzburg

LOEK OPRINSEN, ILP (Ebel)

WILLI BIRK, Junkers, Zeppelin

KAI CHRISTIAN HILLMANN, bastian inverun

JOCHEN KAAS, Juwelierberater

Sonntag, 19.02.: 9.30 – 10.30 Uhr

 

Round-Table unter der Leitung von Barbara Bican, Chefredakteurin von DERJUWELIER.at zum Thema:
„Status quo der österreichischen Uhren- und Schmuckbranche“

Die Teilnehmer:

REINHARD KÖCK, Juwelier Köck, Wien

ALEXANDER LAIMER, Laimer & Co

ROBERT KOLLER, Koller & Koller

MARTIN SCHAUFLER, Primagenta

ALEXANDER STÜTZ, Stütz

Sonntag, 19.02.: 15.00 – 16:30 Uhr

Round-Table unter der Leitung von Petra Bäuerle, Chefredakteurin SchmuckMagazin, zum Thema:
„Chance Designschmuck – welchen Schmuck braucht der Fachhandel?“

Die Teilnehmer:

BERND WOLF, Bernd Wolf

UWE FIEDLER, Schwab Gold- und Platinschmiede

CLAUDIA SCHINDLER, noën

STEPHANIE KÖHLER, tezer

Montag, 20.02.: 9.30 – 11.00 Uhr

Round-Table unter der Leitung von Ulrich Voß, Chefredakteur „Blickpunkt Juwelier“, zum Thema:
„Sale – was kommt nach Amazon und Black Friday?“

Die Teilnehmer:

DANIEL GOLDBERG, Juwelier Juwel, Leonberg

TINO HALLER, Markenjuwelier, Stuttgart

OLIVER BESTA, Vertriebsprofi, ehemals Bulova & Fossil

WERNER KWIATKOWSKI und DIETMAR OESTREICH, Cristano

 

 

en detail special: Eheringe

14. Februar 2017  
Gelistet unter: Ästhetik, News

Zwei Seelen, verbunden durch ein Trauringpaar: Diese Kreationen besiegeln ein bleibendes Versprechen zur ewigen Liebe.

ARS - Atelier Reister

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Eheringe aus 18 Kt. Gelbgold, Damenring mit einem Brillanten //Paar 1.886 Euro

Schmuck on tour: Reise zu den Perlen

9. Februar 2017  
Gelistet unter: News, Spektrum

Weit weg vom stressigen Alltag: Wir Begleiten Jörg Gellner, den CEO der Schmuck-manufaktur Gellner, auf seiner Reise zu den Perlen und bei der Suche nach Inspirationen für neue Designs.

Die harmonische Form des „Wave“-Rings von Gellner umspielt die edle Tahiti-Zuchtperle kunstvoll.

Klarer Favorit in Sachen Trend: die Linie „Bolero“ von Gellner.

 

Perlen haben schon immer Fantasien geweckt und Herzen erobert. Dabei erfordert es ausreichend Erfahrung und Expertise, ihren Wert und die Qualität zu bestimmen. Mit geschultem Blick und sicherem Gespür trifft Jörg Gellner auf den renommiertesten Zuchtperlenfarmen weltweit seine Selektion.

An abgelegenen Orten erkundet er großartige Plätze und erlebt viele spannende Momente, die ihn zu den Designs seiner neuen Kollektionen inspirieren. Wir laden Sie ein auf ein „Perlen-Hopping“ zu den schönsten Inseln und Stränden. 

BALI

Die Strände auf den Philippinen  sind ebenso eine Reise wert, wie die faszinierenden Landschaften um Bali und australien. Die Regionen dort sind für Gellner das perfekte Get-away zum Abschalten: Handyempfang gibt es meist keinen. Beim Spaziergang an Land finden sich noch Höhlen mit Malereien der Aborigines, die früher dort gewohnt haben.
Eine wahre kulinarische Spezialität aus dieser Region ist das seltene Austernfleisch. Dazu wird ein bestimmter Muskel der Perlenauster frittiert und gemeinsam mit einer Chillisauce serviert. Diese Besonderheit wird nicht nach Europa, sondern aufgrund ihrer Knappheit lediglich nach Japan exportiert.

TAHITI

Eine Perle entsteht nicht nur durch den Kern, den man in die Auster einsetzt, vielmehr wird ihre Farbe durch ein zusätzliches Stückchen Mantel-Epithel einer Fremdauster bestimmt. Diese agiert als Spenderauster und ist bei Tahiti- sowie Fidschi-Zuchtperlen entsprechend schwarzlippig. Dadurch entsteht diese dunkle, spezielle Farbe der Tahiti-Zuchtperlen. In der Südsee werden hingegen weiß- oder goldlippige ­Austern verwendet.

HONGKONG

Ein wichtiger Handelsplatz für Zuchtperlen und Zwischenstation auf „Perlen-Reisen“ ist Hongkong.
Für japanische Küche in Hongkong empfiehlt sich das Restaurant Zuma. Ein weiterer Insidertipp ist außerdem die Fast-Foodkette Din Tai Fung. Die Dumplings dort sollte man auf jeden Fall einmal probiert haben, wenn man in Hongkong ist.

 

FIDSCHI

Auf den Fidschi-Inseln lässt sich vollkommene Schönheit erleben. Dabei verzaubert nicht nur die faszinierende Landschaft, auch der Kontakt mit den Menschen bringt beglückende Erlebnisse. „Die Begegnung mit den Einheimischen ermöglicht spannende Einblicke in die Dorfgemeinschaften“, erzählt Jörg Gellner.
Von spirituellen Dorfzeremonien mit den Häuptlingen bis zu der traditionellen Zubereitung von Essen: Es ist interessant zu sehen, wie die Menschen auf Fidschi leben und miteinander umgehen und mit wie wenig materiellen Dingen die Bevölkerung glücklich ist.

 

 

 

Den vollständigen Artikel plus Interview mit Jörg Gellner finden Sie in der aktuellen Ausgabe von Schmuck Magazin 1/2017.

Meeresschatz Koralle

9. Februar 2017  
Gelistet unter: Edelsteinforum, Featured, News, Thema

Korallen sind beliebte Schmuckmaterialien, die eine geradezu magische Anziehungskraft besitzen. Die geheimnisvoll schimmernden Nuancen von Rot und Rosé faszinieren die Menschheit seit Jahrtausenden. Wir berichten von Schönheit und Vielfalt der schmucken Schätze aus dem Meer.  Mehr lesen

Grenzen zur Kunst

9. Februar 2017  
Gelistet unter: Design, News

Zu „Fingertip feelings“ lädt die Schmuckkünstlerin Helmi Lindbloom mit ihrem Schmuck „­Strangebutjewelry“ ein. Hier ein Collier aus der Serie, gefertigt aus gemischten Materialien, präsentiert auf der Sieraad 2016 in Amsterdam. Foto: Ninni Vidgren.

Es sind fließende Übergänge, die insbesondere beim Schmuck für Spannung sorgen: Wo endet das Design und wo beginnt die Kunst? Was ist Handwerk, was Kreativität? Fragen, die immer wieder neue Antworten suchen.

Es passiert auf Messen, in Ausstellungen, Galerien oder beim Goldschmied an der Ecke: Schmuck überschreitet die Grenze zur Kunst. Die einen reagieren mit Kopfschütteln, andere mit Begeisterung. Und für viele öffnet sich eine Tür in eine Welt, die überaus reich ist an Schönheit, an Freude, an Kreativität und auch an Geschichte. Schließlich ist es kein Privileg unserer Zeit, Schmuck mit künstlerischen Aspekten zu schaffen. Dr. Christianne Weber-Stöber, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Goldschmiedekunst, erinnert: „Bereits im Jugendstil, etwa mit René ­Lalique, beginnt das große Thema des Künstlerschmucks, das sich dann bei den französischen Avantgardisten des Art Déco fortsetzt. Für ihre Frauen und Freunde haben auch die Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner, Emil Nolde und Erich Heckel Schmuck entworfen.“

Der künstlerische Schmuck unserer Zeit orientiert sich jedoch an einem neuen Schmuckbewusstsein, das in den 1960er-Jahren entstand. „Es werden Schmuckdesigner an den Schulen ausgebildet, viele distanzieren sich immer mehr vom Handwerk und verstehen sich als Schmuckkünstler. Die Thematik wurde in den 1990er-Jahren, vor allem in der Münchner Szene, um den Begriff des Autorenschmucks erweitert“, so resümiert die Expertin die Entwicklungen in Kürze.

Halsschmuck „Lost found lost“ von Andreia Gabriela Popescu, Teilnehmerin des „Artistar Jewels“-Events in Mailand, der beim alljährlichen Wettbewerb zeitgemäßem Schmuck eine Bühne gibt (23.–26. Februar 2017).

Auch ein Ausstellungsort wie das Deutsche Goldschmiedehaus in Hanau, für dessen inhaltliche Ausrichtung Christianne Weber-Stöber seit zehn Jahren verantwortlich ist, bietet immer wieder Einzelausstellungen oder Künstlerbegegnungen aktueller Schmuckgestalter – neben historischen oder auch ethnologischen Themen. „In der letzten Zeit beobachten wir, dass das Interesse an den Ideen des Künstlers, der Geschichte dahinter und dem Prozess der Entstehung stetig wächst. Die Arbeiten von Avantgardekünstlern sind – in den richtigen Kontext gebracht – längst nicht nur für Fachpublikum spannend.“  Auf die schwierige Frage nach der Tragbarkeit von Schmuckkunst antwortet Christianne Weber-Stöber mit einem ganz persönlichen Statement: „Die Definition der Tragbarkeit hat auch etwas mit der Haltung der Trägerin oder des Trägers zu tun. Wenn jemand offen und neugierig für die aktuelle Kunstszene ist und sich auch für Schmuck interessiert, wird er nicht zuerst nach der Tragbarkeit fragen, sondern sich von dem Stück selbst  faszinieren lassen.“

 

Lesen Sie den vollstänidgen Artikel in der aktuellen Schmuck Magazin Ausgabe 1/2017.

Zeigt her eure Hände

9. Februar 2017  
Gelistet unter: Ästhetik, Featured, News

Schöne, gepflegte Hände sind so etwas wie die persönliche Visitenkarte des Menschen. Dem Schmuckstück, das sie ziert, kommt daher eine besondere Bedeutung zu: Ringe sind wie kein anderes Accessoire Ausdruck der Persönlichkeit und ein individuelles Statement des Trägers.  

Zahlungsmittel, Liebesbeweis und Statussymbol – Ringe sind und waren seit jeher mit besonderer Bedeutung aufgeladen. In der Antike und im Mittelalter zählten sie zu den beliebtesten Schmuckstücken der Oberschicht. Siegelringe mit dem Familienwappen erfreuen sich bis heute – nicht nur in adeligen Kreisen – großer Beliebtheit. Um die Außenwirkung geht es nicht zuletzt auch bei Verlobungs- und Eheringen.
Das Paar demonstriert der Umwelt gegenüber seine Zusammengehörigkeit. So schön wie sich die Beziehung zu einem geliebten Menschen mit einem Ring krönen lässt, lässt sich auch die Beziehung zu sich selbst mit einem Ring demonstrieren: Auf den folgenden Seiten präsentieren wir Ihnen die schönsten neuen Ringmodelle für diesen Zweck. Ob verspielt oder puristisch, diese Saison gilt: Hauptsache individuell und gerne etwas mehr. Zarte Zurückhaltung war gestern  – dieses Frühjahr greifen wir in die Vollen. 

 

UNSERE AKTUELLEN RINGTRENDS

Hauptsache individuell
Schmuck von der Stange ist out, individueller Designerschmuck gefragt.

Statement
Zarte Zurückhaltung war gestern – dieses Frühjahr darf es opulent sein.

Glitzer
Diamanten machen sich unentbehrlich.

Farbedelsteine
Sie sind die wichtigsten Boten der warmen Jahreszeit.

Retro
Der Vintagetrend hält auch im Schmuckbereich weiter an.

 

Und hier ein kleiner Auszug auf dem Schmuck Magazin 1/17:

Al Coro

Bild 1 von 15

Ring „Amici“ aus 18 Kt. Roségold mit einem Citrin // 740 Euro

 

Inhorgenta Munich – Hinein ins Vergnügen

9. Februar 2017  
Gelistet unter: News, Spektrum

Die ersten Monate des Jahres bieten der Schmuckwelt jede Menge Inspiration: Vor allem die Inhorgenta Munich ist der Treffpunkt der Branche in Deutschland – mit Anziehungskraft für Besucher aus über dreissig Ländern.  Mehr lesen

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