Geschliffene Fantasien

25. August 2016  
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Web_HahnDiamanten begeistern von Natur aus, aber erst die richtige Veredelung lässt sie zu echten Unikaten werden. Fantasieschliffe erzeugen Neue Formen und machen dadurch einzigartige Kreationen möglich.  Mehr lesen

Paraiba – Traum in Türkis

24. August 2016  
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Web_ParaibaringEr ist der Star unter den Turmalin-Varietäten, der kräftig türkis leuchtende Paraiba. Seine prachtvolle Erscheinung löste Begeisterungsstürme in der Schmuckwelt aus und macht ihn heute zu einen der begehrtesten Farbedelsteine.  Mehr lesen

Blaues Wunder

27. Mai 2015  
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Schmuck_Richard_Hans_BeckerMit ihrer natürlich-frischen Ausstrahlung versetzen aquafarbene Edelsteine Designer und Trägerinnen zugleich in Urlaubsstimmung. Kein Wunder, dass sie pünktlich zum Sommer ihren Platz an der Spitze der Edelsteine zurückerobern.

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Diamanten: Aus Licht wird Liebe

2. Dezember 2014  
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web_diamant Nehmen wir an, wir würden in einer Zeit leben, wo das Wünschen noch geholfen hat (frei nach Gebrüder Grimm). Und jede Frau und jeder Mann könnten sich ein Schmuckstück herbeisehnen. Dann würde es auf dem Gabentisch funkeln und glitzern, denn Diamanten gehören nach wie vor zu den begehrtesten Pretiosen. Schon gehört: Märchen können in Erfüllung gehen! Mehr lesen

Ist Esoterik Quatsch?

17. Dezember 2013  
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„Öffnet das Tor zu geistigen Welten!“ Derartige Eigenschaften werden den Edelsteinen zugeschrieben. „Verblasener Unsinn“ für die einen, eine Quelle der Wahrheit für die anderen. Wir fragten Franziska von Drachenfels, Schmuckdesignerin mit Affinität zur geheimnisvollen Welt der Steine. Mehr lesen

„Nicht mehr scheinen als sein“

17. Dezember 2013  
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Sie gehört zu den beliebtesten Fernseh-schauspielerinnen Deutschlands. Man kennt sie etwa als Kommissarin in „Polizeiruf 110“, aber auch als Bühnendarstellerin von großer Präsenz: Michaela May, die Münchnerin mit den fröhlichen Locken. Eine Frau mit Herz und Verstand und ohne Allüren … Und eine Leidenschaftliche Schmuckträgerin. Wir trafen sie vor einem Auftritt in Stuttgart. Mehr lesen

Die würdigste Fassung für einen Diamanten

24. November 2011  
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Die traditionsreiche Diamantmanufaktur Hans D. Krieger Fine Jewellery aus Idar-Oberstein verarbeitet die schönsten und feinsten Diamanten – zu einem hohen Prozentsatz auch in Platin. Ein Gespräch mit Hans Dieter Krieger Mehr lesen

Emotional und auf Hochglanz poliert

19. August 2011  
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Gespräch mit Tina Benecke von Juwelier Sönnichsen in Hamburg. Sie beobachtet eine jüngere Generation von Schmuckträgern, die Platin neu interpretieren. Nicht Understatement ist angesagt, sondern die Freude am Verschenken und Tragen von Werten. Mehr lesen

Ringe, die durchs Leben begleiten

21. Februar 2011  
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Im Gespräch mit Fabian Meister, Geschäftsführer der Manufaktur Meiste mit Produktionsstätten in Wollerau am Sürichsee und in Radolfzell am Bodensee. Unser Thema: Vom Verlobungsring über den Trauring zum Memoire.

Paare verloben sich wieder und wollen diese Verbindung auch dokumentieren  – welcher Ring gehört dazu?
Fabian Meister: Diesen Trend kann ich nur bestätigen. Traditionelle Werte wie Zusammengehörigkeit, Ehe und Familie gewinnen an Bedeutung und mit ihnen die schöne Sitte, einen Verlobungsring zu schenken. Klassisch und „Hollywood“-erprobt ist natürlich der Solitärring, der Ring mit einem Diamanten, den es bei uns ab einer Größe von 0.25 Carat gibt. Idealerweise ist der Ring aus Platin 950 gefertigt, weil es so beständig ist, wie auch die Liebe sein sollte. Der moderne Verlobungsring sollte perfekt zum späteren Trauring passen und „das gewisse Etwas“ besitzen – eine absolute „Meister-Spezialität“.

Wie hat der Trend zur Individualisierung das Trauringe-Design verändert?
Fabian Meister: Wichtig sind nicht nur die Proportionen und die Formensprache, heute ermöglichen auch die Kombination verschiedener Materialien und Strukturen individuelle Akzente. Persönliche Botschaften in Handschrift oder Liebesgedichte, die in den Trauring graviert werden, machen diesen einzigartig – ebenso wie der Fingerabdruck, den wir im Ring verewigen können. Wird ein weißes Edelmetall gewünscht, plädiere ich für Platin 950 mit seinen herausragenden Eigenschaften. Besondere Techniken – wie zum Beispiel bei unseren raffinierten Meister-Drehringen „Girello“, lassen sich in Platin besonders beeindruckend realisieren.

Wie kann ein Ehe- und Liebesversprechen symbolisch auch nach vielen gemeinsamen Jahren erneuert werden?
Fabian Meister: Der Wunsch wird immer häufiger geäußert: Wenn die „Kinder“ sich verloben, wollen auch viele Eltern eine neue Symbolik für das gemeinsame Leben. Da gibt es natürlich den beliebten „Memoire“-Ring, der die „Erinnerungen“ zählt.  Wir haben aber auch einen anderen, wunderbaren Vorschlag: Meister bietet die Möglichkeit, einen Teil der bestehenden Eheringe in die neuen Ringe einzuschmelzen. Neue Ringe, die den Wert der alten in sich tragen – als schönste Fortsetzung der Liebesgeschichte.

Wenn Platin, dann reines Platin 950

9. Dezember 2010  
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Gespräch mit Christoph Teufel, Geschäftsführer der Firma Henrich & Denzel in Radolfzell, die Schmuck aus hochwertigen Materialien und in einer zeitgemässen Formensprache herstellt.

christoph-teufelmg_2129Warum ziehen Sie Platin allen anderen Materialien vor?
Christoph Teufel: Zunächst einmal ist Platin das kostbarste aller Edelmetalle. Es ist einzigartig elegant und gleichzeitig Inbegriff des Understatements im Schmuck-bereich. Durch die herausragenden Eigenschaften in Sachen Zähigkeit und Härte lassen sich wundervolle Schmuckstücke gestalten, und auch Diamanten sind in Platinfassungen besonders sicher aufgehoben. Für die Trägerin/den Träger hat Schmuck aus Platin noch den großen Vorteil, dass er durch die hypoallergene Eigenschaft besonders hautverträglich ist.

Wo liegt der Unterschied zu Palladium, das ja immer häufiger auch zu Schmuck verarbeitet wird?
Palladium ist als Schmuckmetall noch ein junges Metall. Der einzige Vorteil liegt im Preis. Palladium ist deutlich leichter als Platin und auch weicher. Viele Schmuckstücke lassen sich nicht oder nicht in der gleichen Qualität in Palladium herstellen. Trauringe aus Palladium bekommen schneller und deutlichere Tragespuren als Platinringe. Und nicht zuletzt ist Palladium nicht hypoallergen.

Welche anderen Platin-Legierungen außer dem reinen Platin 950 gibt es und wie sind diese zu bewerten?
Es gibt Platinlegierungen, die nur einen Edelmetallanteil von 585 oder 750 von
1.000 Teilen aufweisen. In ihren Eigenschaften sind sie daher auch anders als Platin 950. Gerade die Reinheit dieser hochwertigen Legierung macht aber die Besonderheit und nicht zuletzt die Begehrlichkeit aus.

Worauf sollte der Käufer von PlatinSchmuck achten?
Wenn Platin, dann Platin 950. Im Trauringbereich empfehlen wir Platin 950, welches Wolfram als Zusatzmetall enthält. Das macht die Ringe noch widerstandsfähiger. Die Legierungsgüte ist in jedem „echten“ Schmuckstück als „Pt950“ eingeprägt. Darauf sollten Kunden übrigens auch bei Schmuckstücken aus Gold achten. Hier ist bei hochwertigem Gold 750 die Prägung „Au750“ zu finden. Henrich & Denzel prägt zusätzlich die Qualität und das Gewicht der Diamanten in die Schmuckstücke. Das gibt dem Käufer noch mehr Sicherheit beim Kauf.

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