Schmuck Award 2017

17. Mai 2017  
Gelistet unter: Design, Featured, News

Die Nominierungen

 

Ein Wettbewerb mit Tradition! In diesem Jahr verleiht das „Schmuck Magazin“ schon zum neunten Mal eine der begehrtesten Auszeichnungen der Branche. Wir freuen uns, Ihnen hier die Kandidaten für 2017 präsentieren zu können.

Die Liste der Bewerbungen liest sich wie das „Who’s Who“ der renommierten Schmuckhersteller –
und doch ist der Schmuck Award immer wieder für Überraschungen gut und bietet auch Newcomern ein Podium. In diesem Jahr gab es einen Teilnehmerrekord: 114 Firmen, Goldschmiede oder Designer bewarben sich für die Auszeichnung, die in den Kategorien Luxus, Klassik und Innovation verliehen wird. Wie jedes Mal wurden in einer Vorauswahl die Nominierten bestimmt, die wir unseren Lesern hier vorstellen möchten. Jeweils 17 Kandidaten für die Kategorien Innovation und Luxus und die Rekordzahl von 23 ausgewählten Bewerbungen für die Kategorie Klassik. Darüber hinaus präsentieren wir auch die nicht nominierten Einsendungen. Eine Jury wird die Sieger küren, die wir dann in unserer nächsten Ausgabe (3/2017) bekannt geben. Außerdem wird wieder ein Leserpreis vergeben: Nennen Sie uns Ihren Favoriten in jeder Kategorie unter: redaktion@schmuckmagazin.de
Unser besonderer Dank gilt allen Teilnehmern am Wettbewerb. 

Kategorie: Innovation 

 

Aniol

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Aniol Design: Collier "Oponki" aus Silber und Gummi.

 

Kategorie: Klassik

 

A. Odenwald

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A. Odenwald: Ring "Helena" aus 18 Kt. Roségold mit Amethyst (3,80 ct). Drei parallel, in wohlproportioniertem Abstand von einander laufende Ringschienen tragen die markante elliptische Fassung mit einem Amethyst im Narvette Cut. Puristisch, von klarer grafischer Anmutung.

 

Kategorie: Luxus 

 

Angela Hügel

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Angela Hübel: Ring "Cinque mit Brillanten" aus 18 Kt. Roségold mit Brillanten (0,19 ct).

 

Weitere Einsendungen

 

Andrea Stoll

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Andrea Stoll: Ring aus rhodiniertem Silber 935.

Design-Neuheiten von Manu

6. März 2017  
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Mit viel Verve in einem Schwung auf das Papier geworfen – so wirken alle Schmuckkreationen von Manu. Dafür ist die Manufaktur unter Inhaber Johannes Weege bereits seit Jahren bekannt: echte Hingucker, die zugleich Understatement ausstrahlen. Damit verleiht Manu das berühmte „Tüpfelchen auf dem ich“.

 

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Grenzen zur Kunst

9. Februar 2017  
Gelistet unter: Design, News

Zu „Fingertip feelings“ lädt die Schmuckkünstlerin Helmi Lindbloom mit ihrem Schmuck „­Strangebutjewelry“ ein. Hier ein Collier aus der Serie, gefertigt aus gemischten Materialien, präsentiert auf der Sieraad 2016 in Amsterdam. Foto: Ninni Vidgren.

Es sind fließende Übergänge, die insbesondere beim Schmuck für Spannung sorgen: Wo endet das Design und wo beginnt die Kunst? Was ist Handwerk, was Kreativität? Fragen, die immer wieder neue Antworten suchen.

Es passiert auf Messen, in Ausstellungen, Galerien oder beim Goldschmied an der Ecke: Schmuck überschreitet die Grenze zur Kunst. Die einen reagieren mit Kopfschütteln, andere mit Begeisterung. Und für viele öffnet sich eine Tür in eine Welt, die überaus reich ist an Schönheit, an Freude, an Kreativität und auch an Geschichte. Schließlich ist es kein Privileg unserer Zeit, Schmuck mit künstlerischen Aspekten zu schaffen. Dr. Christianne Weber-Stöber, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Goldschmiedekunst, erinnert: „Bereits im Jugendstil, etwa mit René ­Lalique, beginnt das große Thema des Künstlerschmucks, das sich dann bei den französischen Avantgardisten des Art Déco fortsetzt. Für ihre Frauen und Freunde haben auch die Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner, Emil Nolde und Erich Heckel Schmuck entworfen.“

Der künstlerische Schmuck unserer Zeit orientiert sich jedoch an einem neuen Schmuckbewusstsein, das in den 1960er-Jahren entstand. „Es werden Schmuckdesigner an den Schulen ausgebildet, viele distanzieren sich immer mehr vom Handwerk und verstehen sich als Schmuckkünstler. Die Thematik wurde in den 1990er-Jahren, vor allem in der Münchner Szene, um den Begriff des Autorenschmucks erweitert“, so resümiert die Expertin die Entwicklungen in Kürze.

Halsschmuck „Lost found lost“ von Andreia Gabriela Popescu, Teilnehmerin des „Artistar Jewels“-Events in Mailand, der beim alljährlichen Wettbewerb zeitgemäßem Schmuck eine Bühne gibt (23.–26. Februar 2017).

Auch ein Ausstellungsort wie das Deutsche Goldschmiedehaus in Hanau, für dessen inhaltliche Ausrichtung Christianne Weber-Stöber seit zehn Jahren verantwortlich ist, bietet immer wieder Einzelausstellungen oder Künstlerbegegnungen aktueller Schmuckgestalter – neben historischen oder auch ethnologischen Themen. „In der letzten Zeit beobachten wir, dass das Interesse an den Ideen des Künstlers, der Geschichte dahinter und dem Prozess der Entstehung stetig wächst. Die Arbeiten von Avantgardekünstlern sind – in den richtigen Kontext gebracht – längst nicht nur für Fachpublikum spannend.“  Auf die schwierige Frage nach der Tragbarkeit von Schmuckkunst antwortet Christianne Weber-Stöber mit einem ganz persönlichen Statement: „Die Definition der Tragbarkeit hat auch etwas mit der Haltung der Trägerin oder des Trägers zu tun. Wenn jemand offen und neugierig für die aktuelle Kunstszene ist und sich auch für Schmuck interessiert, wird er nicht zuerst nach der Tragbarkeit fragen, sondern sich von dem Stück selbst  faszinieren lassen.“

 

Lesen Sie den vollstänidgen Artikel in der aktuellen Schmuck Magazin Ausgabe 1/2017.

Essenz des Augenblicks

9. Februar 2017  
Gelistet unter: Design, Featured

Es ist der Zauber eines Augenblicks, der zu Neuem inspiriert. Wunderbar rätselhaft, nicht eindeutig erklärbar und so plötzlich, dass man die Essenz des Moments kaum wahrnimmt. Eine freie gestische Malerei, zwischen Figürlichem und Gegenstandslosem, in Reaktion mit der vielschichtigen Ästhetik des Schmuckdesigns.  Mehr lesen

Fließend und funkelnd

25. November 2016  
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Fest gefügt und doch frei beweglich: der „Ring im Ring“ aus 18 Kt. Roségold mit Brillanten.

Schmuckdesign, das durch formale Reduktion und funktionelle Details überzeugt: Dafür kennt man die Kollektion von Jörg Kaiser, der kleinen, aber feinen Manufaktur in Baden. Neuestes „Must Have“ in gewohnt schlichtem Look und mit innovativem Verschluss: „Rivière“-Armbänder mit funkelnden Brillanten und Farbsteinen.

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Ich wünsche mir …

25. November 2016  
Gelistet unter: Design, News

Karlie Kloss, Markenbotschafterin von Swarovski, präsentierte ihre Geschenkideen: unter anderem eine Kette mit funkelnden Stern­anhängern, Kristallsternohrstecker und den Crystaldust-Armreifen. Foto: Swarovski

Foto: Swarovski

 

… eine lange Goldkette, einen Spannring mit Ein­karäter, ein Tennisarmband. Richtig, von schönem Schmuck kann man eigentlich nie genug haben – doch nicht jedes Budget ermöglicht die Erfüllung exklusiver Wünsche. Wir meinen: Es gibt in jeder Preisklasse attraktiven Schmuck und treten mit unserem weihnachtlichem Geschenke-Special auch gleich den Beweis an. Aber sehen Sie einfach selbst! Und für noch mehr Geschenktipps für Ihre Liebsten werfen Sie am besten einen Blick in unsere aktuelle Schmuck Magazin Ausgabe!

 

 

Schmucke Geschenke bis 200 Euro

 

Schmucke Geschenke bis 1000 Euro

 

Schmucke Geschenke über 1000 Euro

Design bedeutet Identität

25. November 2016  
Gelistet unter: Design, Featured

Design ist Identität, und Identität bedeutet Unverwechselbarkeit – das ist der Anspruch, den Designbegeisterte an Schmuck stellen. Und das ist auch gut und richtig so. Daher zeigt die Vereinigung „Best of DesignerSchmuck“ in regelmässigen Abständen, was die deutsche Designszene zu bieten hat: Shmuck mit Charakter! Sehen Sie hier die aufregendsten Schmuckstücke in Szene gesetzt. Oder folgen Sie uns unter designerjuwelier.de oder unserem Facebook Profil.

 

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Tropfenförmige Farbedelsteine in intensiven Herbstfarben machen dieses Schmuckset unwiderstehlich. Aus Silber 925, rosévergoldet, mit Champagnerquarzen, Ring mit Rauch- und Champagnerquarz.

Unkompliziert und lässig

25. November 2016  
Gelistet unter: Design, News

Die neue Schmucklinie „Rivière Sport“ von Scheffel überzeugt durch unaufdringlichen, charmanten Stil und zeitgemäße Flexibilität. Ringe und Armbänder mit feinen Brillanten: Begleiter für jeden Tag, die auch abendlichen Anlässen gerecht werden.

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Von Frau zu Frau

26. August 2016  
Gelistet unter: Design, Portrait S Plus

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Sema Sezen hat sich ihren Traum erfüllt: Eine Schmuckkollektion, die aus lauter Lieblingsstücken besteht. Schlicht, elegant und persönlich. Wir sprachen mit der Designerin der Marke Tezer.

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Typisch deutsch

25. August 2016  
Gelistet unter: Design

Meisterwerke deutscher Manufakturen, die auf der internationalen Ausstellung „Handmade in Germany“ gezeigt werden. / li.oben Die Hummel-Figuren aus Deutschland sind auf der ganzen Welt bekannt. / re.oben Feinarbeit an einem Füllfederhalter von Pelikan / li.unten Ringe von Manuschmuck / re.unten Vollskelettuhr aus der Manufaktur Jochen Benzinger

Es existiert tatsächlich: das typisch deutsche Design. So lautet zumindest das Ergebnis unserer keinesfalls repräsentativen kleinen Umfrage unter Schmuckdesignern und Herstellern. Geradlinigkeit, Klarheit und natürlich Qualität sind Eigenschaften, die meist nicht nur Schmuck betreffen, sondern generell die produktion „Made in Germany“ kennzeichnen.

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