Aus purem Feingold

2. Dezember 2014  
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Ist das nun eine Kette oder eine Wertanlage? Im Zweifelsfall beides! Das neue Edelmetall-Handelshaus Domus Aurea glänzt mit Ketten aus purem Feingold – zu haben in etruskischer Drahtflechtkunst oder als Nuggets nach natürlichem Vorbild.Linda_Nuggets

Sie ist 41 cm lang und besteht aus exakt 50 Gramm Feingold: Die Nugget-Kette von Domus Aurea, deren Werdegang wir auf diesen Seiten verfolgen wollen. Ein schönes Schmuckstück und mehr als das: nämlich eine Wertanlage der besonderen Art! „Wer beim derzeit moderaten Rohstoffkurs Gewinnchancen mit zeitlos designtem, tragbarem Schmuck verbinden möchte, wird die neuen Feingoldketten lieben“, meint Manuel Rudorfer, Geschäftsführer von Domus Aurea in Stuttgart. Das noch junge Unternehmen bündelt jede Menge Kompetenz: Als Familienmitglied der Pforzheimer Carl Schaefer Gruppe ist das Handelshaus in siebter Generation eng mit der Schmuckbranche verbunden.
Domus Aurea bietet für gewerbliche und private Kunden ein ganzes Portfolio von Produkten und Dienstleistungen: vom Handel mit Halbzeugen und Schmuckstücken über die Analyse und das Upcycling von Edelmetallen bis zu Wertanlagen.

Beim Upcycling wird Alt- wieder zu Edelmetall. Gebundene Werte werden so wieder liquide, der kostbare Rohstoff für einen erneuten Zyklus im Kreativkreislauf veredelt und in Form gebracht. Mit vielseitig einsetzbaren Halbzeugen und Schmuckstücken wie der Feingoldkette geht es dann „Zurück auf Los“.

„Für die Kette aus Nuggets – deren Form ein äußerst seltenes Geschenk aus dem Urgestein der Erde darstellt – lieferte Mutter Natur das Vorbild“, erläutert An-dreas Nees. Der Goldschmiedemeister ist einer der Geschäftsführer der Hanauer Art Schmuck, die sich gemeinsam mit Domus Aurea um den Vertrieb der neuen schmucken Wertanlagen kümmert. Seine kreativen Ideen fließen in das Design der Feingoldketten ein. „Ausgehend vom handwerklichen Modell werden bei Carl Schaefer Casting in Pforzheim Formen angefertigt. Aus diesen werden die Glieder präzise, Glied für Glied, aus Feingold gegossen.“

Doch beschreiben wir das Upcyling der Reihe nach: Das Altedelmetall wird zunächst aufbereitet, mittels Elektrolyse werden Platten aus reinem Gold gewonnen. Diese werden eingeschmolzen, der Guss tropft in ein Wasserbecken, es entsteht Feingoldgranulat. Durch die Entnahme von Proben wird die Qualität ständig geprüft und dokumentiert: 999,9 Promille Gold. Das Granulat kann für Legierungen verwendet oder aber, wie für die Feingoldketten, in seiner Reinform weiterverwendet werden. Die Nuggets werden in eine Gipsform gegossen und dann Element für Element fein versäubert, poliert, ineinander gehängt und lotfrei miteinander verbunden. Auf Wunsch lassen sich die Nuggets mit zehn Brillanten à 0,10 Karat besetzen – als zusätzliche Wertsteigerung.Feingold

1 .Aus Altedelmetall werden Platten aus Feingold gewonnen.   2  Das daraus gewonnene Granulat wird geschmolzen und zu Nuggets gegossen. Mittels eines Fräsers erfolgt die Versäuberung.   3  Nach der Politur glänzen die fertigen Kettenglieder im typischen Feingoldton.   4  Auf Wunsch können die Nuggets noch mit Brillanten bestückt werden.   5  Diese werden sorgfältig von Hand eingesetzt.   6  Auf einen Blick: Ideenskizze, Gussformen des Urmodells und das Resultat: die Nugget-Kette aus 999,9 Promille Feingold.