Zeigt her eure Hände

9. Februar 2017  
Gelistet unter: Ästhetik, Featured, News

Schöne, gepflegte Hände sind so etwas wie die persönliche Visitenkarte des Menschen. Dem Schmuckstück, das sie ziert, kommt daher eine besondere Bedeutung zu: Ringe sind wie kein anderes Accessoire Ausdruck der Persönlichkeit und ein individuelles Statement des Trägers.  

Zahlungsmittel, Liebesbeweis und Statussymbol – Ringe sind und waren seit jeher mit besonderer Bedeutung aufgeladen. In der Antike und im Mittelalter zählten sie zu den beliebtesten Schmuckstücken der Oberschicht. Siegelringe mit dem Familienwappen erfreuen sich bis heute – nicht nur in adeligen Kreisen – großer Beliebtheit. Um die Außenwirkung geht es nicht zuletzt auch bei Verlobungs- und Eheringen.
Das Paar demonstriert der Umwelt gegenüber seine Zusammengehörigkeit. So schön wie sich die Beziehung zu einem geliebten Menschen mit einem Ring krönen lässt, lässt sich auch die Beziehung zu sich selbst mit einem Ring demonstrieren: Auf den folgenden Seiten präsentieren wir Ihnen die schönsten neuen Ringmodelle für diesen Zweck. Ob verspielt oder puristisch, diese Saison gilt: Hauptsache individuell und gerne etwas mehr. Zarte Zurückhaltung war gestern  – dieses Frühjahr greifen wir in die Vollen. 

 

UNSERE AKTUELLEN RINGTRENDS

Hauptsache individuell
Schmuck von der Stange ist out, individueller Designerschmuck gefragt.

Statement
Zarte Zurückhaltung war gestern – dieses Frühjahr darf es opulent sein.

Glitzer
Diamanten machen sich unentbehrlich.

Farbedelsteine
Sie sind die wichtigsten Boten der warmen Jahreszeit.

Retro
Der Vintagetrend hält auch im Schmuckbereich weiter an.

 

Und hier ein kleiner Auszug auf dem Schmuck Magazin 1/17:

Al Coro

Bild 1 von 15

Ring „Amici“ aus 18 Kt. Roségold mit einem Citrin // 740 Euro

 

Baselworld 2017 – Am Puls der Branche

9. Februar 2017  
Gelistet unter: Spektrum

Einladung zum Schmuckfrühling in Basel – hier werden Trends und Geschäfte gemacht!  Mehr lesen

Inhorgenta Munich – Hinein ins Vergnügen

9. Februar 2017  
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Die ersten Monate des Jahres bieten der Schmuckwelt jede Menge Inspiration: Vor allem die Inhorgenta Munich ist der Treffpunkt der Branche in Deutschland – mit Anziehungskraft für Besucher aus über dreissig Ländern.  Mehr lesen

Vereint in Vielfalt

9. Februar 2017  
Gelistet unter: News, Spektrum

Drei unterschiedliche Länder, unzählige verschiedene Ansätze zum Thema Schmuckdesign – die Benelux-Region versammelt spannende Schmuckhersteller, die mit Innovativen und gleichsam gewagten Kreationen auf sich aufmerksam machen. Hier entstehen Trends, die auch international begeistern.  Mehr lesen

Design aus Florenz

9. Februar 2017  
Gelistet unter: News, Spektrum

Die Künstlerin Annamaria Cammilli prägt die Kollektionen der gleichnamigen Marke – inspiriert von fließenden organischen Formen und blumigen Mustern aus der Natur.

Anhänger „Dune“ aus 18 Kt. Gold mit Brillanten von Annamaria Cammilli

 

Sie entwirft ihren Schmuck in sieben verschiedenen Goldfarben: Annamaria Cammilli, Malerin, Bildhauerin und leidenschaftliche Schmuckkreateurin, folgt keinen gestalterischen Regeln, sondern ihrer künstlerischen Eingebung. Das macht ihre Juwelen einzigartig und unverwechselbar. Die weichen Formen von Blüten und Blättern, der sanfte Schwung von Dünen im Sand oder die brausenden Wellen des Meeres verwandeln sich in fantasievolle Schmuckstücke, die von Könnern ihres Fachs nach den Vorgaben der Künstlerin geschaffen werden. Ob von erfahrenen Goldschmieden in Florenz, der Stadt der Schönheit und Kunst, hergestellt oder von anderen hochspezialisierten Schmuckatliers und -manufakturen in Italien: 100 % made in Italy ist ebenso selbstverständlich wie Top-Qualität mit dem gewissen Etwas.

Das Besondere an den Schmuckstücken von Annamaria Cammilli ist – neben dem künstlerischen Anspruch – das matte Finish der Oberflächen, das insbesondere in Verbindung mit hochglanzpolierten Kanten für eine außergewöhnliche Optik sorgt. Gefragt nach der „DNA“ der Marke, nennt Geschäftsführer Riccardo Renai zusätzlich die Dreidimensionalität der Stücke, die dem Schmuck eine unerwartete Tiefe verleiht. Natürlich braucht es spezielle Techniken für diese ebenso schmeichelnde wie ausgefallene Optik, doch diese, so Renai, „sind wohlgehütete Schätze, wie ein Geheimrezept, das natürlich nicht verraten werden darf“.

Auch die Legierungen der sieben unterschiedlichen Goldnuancen werden im Hause selbst hergestellt, schließlich braucht jeder Maler Farben, um sich auszudrücken, so auch Annamaria Cammilli für ihre schmucken Kunstwerke aus Gold. Neben Weiß gibt es zwei Gelbnuancen, einen Pink- und eine Orangeton, außerdem Schwarz und das besonders exklusive, sanft schimmernde Beige. Diamanten und Farbsteine unterstreichen die Ausdruckskraft der Kollektionen, die sich in vier große Familien unterteilen: „Essential“ gefällt mit minimalistischem Design und matten Oberflächen, inspiriert von den Strukturen der Erdoberfläche. „Texture“ wird aus Drähten geformt und erhält seine Dynamik durch die Kontraste von matt und glänzend. „Vision“ präsentiert sich komplett mit matten Oberflächen und spürt mit seinen Formen den Bewegungen des Wassers nach. „Flowers“ schließlich widmet sich ganz der Flora – mit Schmuckstücken für die Romantikerin.

Eine Kollektion voll italienischer Leichtigkeit und gleichzeitig mit höchstem Qualitätsanspruch. Eine Mischung, die auch in Deutschland gut ankommt. „Wir sind hier erst seit drei Jahren vertreten, doch die Resonanz auf unser Angebot ist außerordentlich groß und wir wachsen hier sehr schnell“, so Riccardo Renai, der in Zukunft noch mehr florentinische Lebensfreude zu uns bringen möchte. 

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