Wanderausstellung „mmmmm“

18. Oktober 2012  
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„Mmmmm – wearable art/unwearable jewellery“

Ist Schmuck auch eine Kunstform? Ist ein tragbares Stück Kunst eine Art von Schmuck? Kann ein Kunstwerk Ausdruck eines Schmuckkonzepts sein?

Schmuck ist mehr als ein tragbares Accessoire, schönes Design und teures Material. Schmuckstücke tragen eine Bedeutung in sich.

Mit diesen verschiedenen Auffassungen von Schmuck und Kunst beschäftigt sich die Wanderausstellung zwischen Hong Kong und Sydney. Sie befasst sich nicht mit aktuellen Schmuckkollektionen, sondern stellt die Beziehung zwischen Künstler und Schmuckstück in den Vordergrund und er möglicht so einen Dialog zwischen den beiden.

Die Ausstellung ist von 6.-19. Dezemeber 2012 in Hong Kong zu sehen. Von 24. Januar – 5. Februar 2013 kann man sie in Sydney sehen.

Adressen:

Hong Kong Visual Arts Centre

Exhibition Hall

7A Kennedy Road, Central, Hong Kong

t: (852) 2521 3008

Opening Hours: 10am – 9pm Daily, Closed on Public Holiday

Gaffa Gallery Sydney

Gallery One 281 Clarence Street, Sydney NSW 2000, Australia

t: (61) 02 9283 4273 Opening Hours: Monday-Friday 10am-6pm, Saturday 11am-6pm, Closed on Sunday and Public Holiday

Lange Nacht der Schmuckkunst

8. Oktober 2012  
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Am 6. Novemeber findet in Wien die Lange Nacht der Schmuckkunst statt.

Nähere Informationen dazu finden Sie unter www.schmuckkunstwien.at

SCHMUCKE GEOMETRIE

2. Oktober 2012  
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Birgit Hagmann, Kamilla Ruberg,
Yoko Shimizu, Giovanni Sicuro
18.Sept. – 13.Okt.2010

Die Galerie Slavik beginnt den Ausstellungsreigen im Herbst mit geometrischen Formen in vielfältigen, aussagekräftigen Kreationen. Die Materialien reichen von strahlendem Gold über transparentem Kunstharz bis zu Edelstahl und Marmor.

Die deutsche Schmuckkünstlerin Birgit Hagmann präsentiert Colliers aus zartem Metallgeflecht in hellen und dunklen Schattierungen aus Silber. Ihre Broschen aus kleinen, auseinander gesägten Vierecken oder Kreisen fügt die Künstlerin in bewundernswerter Kleinarbeitzu atemberaubenden Kreationen zusammen. Bei ihren neuen Arbeiten lässt sie Farben – ob Pink, Grün oder Weiß – spielen.

Kamilla Rubergs zarte, feingliedrige Schmuckobjekte aus Gold und Palladium zeigen die intensive Beschäftigung der Künstlerin mit der Geometrie. Bewegung, Balance, Symmetrie und Asymmetrie spiegeln sich in ihren Broschen und Halsketten wider, die einen einzigartigen funkelnden Glanz ausstrahlen.

Yoko Shimizu fasziniert mit ihren „Transformationen“, Halsschmuck aus farbenfrohem, transparenten Resin, deren Oberfläche die Holzstruktur lebendig wiedergibt. Weitere Arbeiten der Künstlerin in geschwärztem Silber kombiniert mit Gold sind von der leeren dunklen Flusslandschaft am Arno inspiriert, in der die goldenen Lichter der Stadt funkeln.

Für den italienischen Bildhauer und Schmuckkünstler Giovanni Sicuro bedeutet ein Schmuckobjekt das Finden der optimalen Kombination zwischen Technik und Material, Form und Farbe, der Plastizität der Oberfläche. Er versetzt die Farben der Metalle in einen Dialog zueinander: ein goldener Ring, weiß emailliert, mit einem rohen gefassten Quarz; eine tragbare Kleinskulptur als Brosche aus Gold, Silber und Niello schmückt auch als Anhänger mit Kette.

Annamaria Zanella – in forma di gioielli

2. Oktober 2012  
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In Anlehnung an die Tradition der »arte povera« wird mein Schmuck manchmal mit dem Begriff »poor jewels« bezeichnet. Eine Definition, die ein Widerspruch in sich ist. In Wirklichkeit erschaffe ich geheimnisvolle Objekte, die das Charisma einer komplexeren Form aufweisen und gleichzeitig der Spezies des künstlerischen Schmucks absolut treu bleiben.

Diese »Armut« ist ebenso in den Stücken aus Blech und mit korrodierten Oberflächen zu finden, wie in denen mit Glasscherben und Abfällen aus Eisen. Dieselben Stücke in Kombination mit Gold, Silber und durch Säure behandeltem Email unterlaufen die Vorstellung, dass die reine »Zurschaustellung« etwas Wertvolles ist.
Durch meine Arbeit gebe ich den Objekten einen Namen und einen Platz am Körper, deklariere sie als Brosche, Ring oder Halsschmuck. Dadurch gewinnen die Objekte an Bedeutung, so als ob aus der »Armut« durch die Freiheit der Kunst wieder kleine Luxusobjekte geworden sind.

Ausstellung von 5. Oktober  bis 17. November 2012 im

Bayerischer Kunstgewerbe-Verein e.V.

Pacellistraße 6-8
80333 München

Ausstellung von Jessica Herber

2. Oktober 2012  
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POLYMETHYLMETHACRYLAT – FRISCH UND FRUCHTIG

Ausstellung  vom 28.09. bis 18.11.2012 in der Galerie Weimar


Hinter der „Stadtelster“ verbirgt sich die junge Goldschmiedin Jessica Herber aus Weimar. Ihr 2010 gegründetes Label verbindet das traditionelle Handwerk mit außergewöhnlichem Design unter   der Verwendung edler Metalle sowie unterschiedlichster   Materialkombinationen.

Öffnungszeiten:
Mi. – Fr. 10 – 18 Uhr
Sa 10 -16 Uhr


Ring  Weimar
Galerie  für Ringe und zeitgenössischen Schmuck
Windischenstr.  19
99423  Weimar
Tel.  03643 858611
info@ring-weimar.de
www.ring-weimar.de