Teilnahmerekord beim red dot award: product design 2012

23. Januar 2012  
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Am 20. Januar endete die reguläre Teilnahmephase für den red dot award: product design 2012. Bis zum 8. Februar sind noch die Anmeldungen innerhalb der „Latecomers“-Phase möglich – und somit die letzte Chance, das wohl begehrteste Qualitätssiegel für Design weltweit, den red dot, zu erlangen. Noch nie in der Geschichte des red dot design award gab es zu diesem Stichtag mehr Anmeldungen als jetzt.

Gefragt sind die neuesten Kreationen, Projekte und Gestaltungsleistungen: von Architekturprojekten über Möbel bis zur Sportbekleidung, von Consumer Electronics über IT- bis hin zu Automotive-Produkten. Gefeiert werden die Preisträger am 2. Juli im prunkvollen Essener Aalto-Theater. Traditionell wird Gastgeber Prof. Dr. Peter Zec durch den Abend führen. Anschließend sind alle Teilnehmer zur Designers‘ Night im imposanten red dot design museum auf Zeche Zollverein geladen, wo inmitten der neusten Siegerprodukte bis in den frühen Morgen gefeiert wird.

Warum bricht der in Deutschland organisierte und international ausgerichtete Wettbewerb erneut den Teilnahmerekord? CEO Prof. Dr. Peter Zec erklärt dazu: „Der red dot design award hat nochmals massiv an öffentlicher Visibilität gewonnen. Den Teilnehmern ist mittlerweile bewusst, dass sämtliche Produkte einzeln diskutiert und von der Jury mit großem Respekt behandelt werden. Vom Selbständigen bis zum Großkonzern haben alle, die ihre Entwürfe einreichen, die gleiche Chance auf eine Auszeichnung. Es geht dabei ausschließlich um die Qualität der Gestaltung.“

Die Mitte Februar aus aller Welt nach Essen anreisenden red dot-Juroren – unter anderem Prof. Dr. Florian Hufnagl, leitender Direktor der Neuen Sammlung in München, und Ken Okuyama, eine Legende des modernen Automobildesigns – erwarten bereits mit Spannung die innovativsten Einreichungen. In einem mehrtägigen Jurierungsprozess werden sämtliche Arbeiten bis ins Detail auf Funktionalität und Designqualität überprüft.

Welchen Wert und welches Alleinstellungsmerkmal dabei die Auszeichnung mit dem red dot bietet, erklärt Jurymitglied Steve Leung aus Hongkong: „Die Siegerarbeiten gelten stets als Qualitätsstandard für gutes Design, und zwar nicht nur für Gestaltungs-Profis oder andere fachbezogene Persönlichkeiten, sondern auch – und das ist der wichtigste Aspekt – für die breite Öffentlichkeit“.

Durch seine internationale Verbreitung trägt das angesehene red dot- Label dazu bei, den Bekanntheitsgrad eines Produktes immens zu steigern. Es sorgt nachweislich dafür, dass eine Marke mit ausgezeichneter Designqualität assoziiert wird. Ausführliche Informationen zur Teilnahme am red dot award: product design 2012 finden sich online unter www.red-dot.de/pd.