Die Zauberkugel

28. Mai 2009  
Gelistet unter: Design

joerg-heinzSpielerisch in der Anmutung, perfekt in der Technik:

Die neue Mystery Sphere Schließe von Jörg Heinz. Das Neulinger Unternehmen hat die Schließe neu erfunden – und diese präsentiert sich als eine Art Zauberkugel, die ein Geheimnis in sich verbirgt…

 

…Oder gar mehrere, denn jede Öffnung der Kugel offenbart einen anderen Schatz: mal einen funkelnden Solitär-Diamanten oder eine glitzernde Fläche mit pavée-gefassten Brillanten, mal eine schimmernde Perle oder einen leuchtenden Farbstein. Ob geschlossen oder geöffnet die neue Mystery Sphere Schließe von Jörg Heinz zeigt sich so wunderbar wandelbar wie die Frau, die sie trägt.

Mehr zur neuen Schließe finden Sie in der aktuellen Ausgabe 2.09 des Schmuck Magazins

joerg-heinz-mystery-2009

Top 100 Juweliere im Portrait

18. Mai 2009  
Gelistet unter: News

Sie haben gewählt: Die Top 100 der Exzellenten Schmuckgeschäfte 2009! Mehr lesen

Neuanfang für Niessing

18. Mai 2009  
Gelistet unter: Ästhetik, News

niessing-gute-nachrichtenDie Firma Niessing wird auch weiterhin mit außergewöhnlichen Produkten die Schmuckszene beleben. Die neu gegründete Niessing GmbH & Co. KG hat zum 01. Mai 2009 unter den Gesellschaftern Klaus Kaufhold, Johanna Lenz und Günter Henrich ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen. Das traditionsreiche Unternehmen aus Vreden, das mit seinen designorientierten Produkten Geschichte schrieb, macht sich nach der Insolvenz auf den Weg in die Zukunft. Geschäftsführer sind Klaus Kaufhold und Werner Tigges. www.niessing.com

Schmuck-Design der Moderne

18. Mai 2009  
Gelistet unter: News

cover_schmuckmoderne_ludwigBeeindruckende Bilder, kompetente Informationen: In einem opulenten Bildband dokumentiert Reinhold Ludwig die Entwicklung des modernen seriellen Schmuckdesigns von der Nachkriegszeit bis heute.

Der Autor beleuchtet das Schmuck-Design der Moderne, definiert als eigenständige Stilrichtung im Schmuck – mit Bezügen zur Modernen Kunst, Architektur und Design. Das moderne Schmuck-Design hat sich vor allem im deutschsprachigen Raum etabliert, entsteht in mittelständischen Manufakturen und Ateliers und gilt als eine Gegenströmung zum konventionellen Luxusschmuck. Seit den 1990er Jahren findet dieser Schmuck in den USA, Spanien, den Niederlanden, Luxemburg und Asien zunehmend Beachtung. Reinhold Ludwig beginnt mit einem kurzen Rückblick auf die Ursprünge des modernen Schmucks: Jugendstil, Art Déco, Bauhaus und Neue Sachlichkeit. Die Renaissance der Goldschmiedekunst, ab Mitte der 1960er Jahre, lieferte die formalen und geistigen Grundlagen für die Entwicklung im modernen seriellen Schmuck-Design. Der große Bildteil zeigt die herausragenden Stücke der bedeutenden Klassiker des modernen Schmuck-Designs und der heutigen Protagonisten. In rund 60 Kurzporträts werden die wichtigsten Schmuck-Manufakturen und Schmuck-Designer vorgestellt; dies ist ein wesentlicher Teil der skandinavischen und deutschen Schmuckgeschichte von ca. 1960 bis heute.

Reinhold Ludwig
Schmuck-Design der Moderne
Geschichte und Gegenwart
Verlag: Arnoldsche
400 Seiten, 24 x 32,5 cm,
über 400 Farbabbildungen.
Hardcover mit Schutzumschlag.
€ 49,80 [D] SFr 89
ISBN 978-3-89790-XXX-X
Lieferbar ab Ende Oktober
www.arnoldsche.com

Der Totenkopf – Alles ist vergänglich

15. Mai 2009  
Gelistet unter: News

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Patrik Muff

Man sieht sie überall: Totenköpfe, die sogar auf Dirndl prangen – Cora Schmumacher erregte dadurch auf dem Oktoberfest 2008 in München mediales Aufsehen, Totenköpfe, die zarte Finger zieren und an den Dekolletés der Damen baumeln.

Aber ist das wirklich schmückend? Finden Männer das anziehend? Oder macht es umgekehrt Frauen an, wenn an starker Männerhand ein Ring mit Vanitas-Symbol prangt? Man kann geteilter Meinung sein über Schmuckstücke, die von Totenschädeln „geziert“ werden, aber man sollte auch wissen, dass hinter der Symbolik mehr steckt als trendige Gothik- oder Metal-Fantasien.

Moderne Schmuckdesigner verwenden in den letzten Jahren verstärkt das Totenkopf-Symbol bzw. das Vanitas-Motiv in ihren Arbeiten. Für Pe Giers beispielsweise sind die Verwendung von Totenkopf und Knochen in ihren Ringen ein Zeichen des Anarchie-Gedankens, im Sinne der Befreiung des Menschen von allen Zwängen. „Carpe diem – Nutze den Tag, genieße das Leben!“ – möchte sie dem Träger oder der Trägerin nahe legen. Auch die Überlegung, dass unser Dasein nicht unendlich ist, spielt in ihren Stücken eine bedeutende Rolle. Einer der bekanntesten Träger ihrer Ringe ist Udo Lindenberg. Auch er thematisiert in seinen Liedern immer wieder die Licht- und Schattenseiten des Lebens…

… mehr zum Thema finden Sie im Schmuck Magazin 1.09 oder in unserem Heftarchiv